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(Schwangerschaftsstreifen/
Striae distensae)
Was
Striae
haben ein ähnliches Aussehen wie Narben. Sie
entstehen einerseits während Zeiten hormoneller
Turbulenzen (Pubertät, Schwangerschaft, hormonelle
Erkrankungen, Hormontherapie) oder als Zeichen von
mechanischer Belastung der Haut bei exzessiver, schneller
Gewichtszunahme. Flache, blasse Striae können
durch Laser nicht gebessert werden. Dagegen können
rötlich oder bläulich verfärbte Striae
gebleicht werden. Die Oberflächentextur bleibt
dabei unverändert. Sie sind jedoch dann weniger
sichtbar.
Wie
Mit einem gepulsten Farbstofflaser, der ein gelbes
Licht aussendet werden solche Striae behandelt. Unmittelbar
nach der Laserbehandlung verfärbt sich die behandelte
Stelle dunkelblau. Dieses wird nach 8-10 Tagen von
einer Rötung abgelöst, die zunächst
stärker ausgeprägt ist als vor der Behandlung.
Sie bildet sich innerhalb von 4-6 Wochen zurück.
Nach zwei Monaten erfolgt die nächste Sitzung.
Der Aufhellungsprozess verläuft schrittweise.
Er ist individuell unterschiedlich, sodass die Anzahl
der notwendigen Behandlungssitzungen nicht sicher
vorhersagbar ist.
Schlüsselwörter:
Dehnungsstreifen - Schwangerschaftsstreifen - Striae - Striae Distensae - Geplatztes Bindegewebe
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